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Die letzte Realität

(1 Kundenrezension)

Euro Preis : 34.90 Euro

Erscheinungsdatum: Nov. 2016

Seiten : 314

 

 

ISBN 978-3-906815-06-0

Meet The Author

Supercomputer und Schwärze

Am 2. August 1979 ändert sich das Leben des jungen US-Amerikaners Jeff Everett in Vermont schlagartig: Die Nachrichtensendung im Fernsehen, in der vom Gefängnisausbruch des Indianeraktivisten Leonard Peltier berichtet wird, hat sich Jeff schon vor einer Woche angesehen. Das Erschreckende an der Sache ist, dass im kleinen Städtchen der Einzige zu sein scheint, der diese „Zeitschlaufe“ bewusst wahrnimmt…Eine Geschichte des Supercomputers.

1 Bewertung für Die letzte Realität

  1. Gaetano Bisaz

    Es ist nun schon eine Weile her das ich das Buch gelesen habe, an einem Strand in Sardinien. Was mir geblieben ist
    sind drei Dinge:

    Erstens: Eine grosse Überraschung! Ein Innovativer, anderer Ansatz zum seit „Matrix“ manchmal langweilig re-interpretierten ich-lebe-im-Computer Thema. Es ist genügend Spannung drin, man hängt trotz es eigentlich hirnverknotenden Themas nicht ab, die zugrundeliegenden Erklärungen und technische Details sind glaubwürdig und zeigen das sich der Author mit der Materie auch auf eben der technischen Seite auseinandergesetzt hat.

    Zweitens: Die Figuren sind glaubwürdig dargestellt, auch Querdenker. Die Atmosphäre, das Ambiente, man ist „drin“. Diesem Aspekt wird in vielen Büchern zu wenig Beachtung geschenkt, sehr schade, macht doch gerade dies einen Grossteil des Erlebnisses „Buch“ aus. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aus meiner Sicht ist der Spagat zwischen komplexem Thema, angenehmen Lesens und doch weit mehr als „pulp“ zu sein sehr gut gelungen.

    Drittens: Jaaaaaa!!! Was für eine Freude ein Buch von so hoher Qualität in der Hand zu halten. Wenn auch kein Hardcover, so sind der Einband und die Seiten von vorzüglicher Qualität, das Papier strahlt und hat eine fantastische Haptik. Kostet auch viel Geld möge man sagen. Worauf ich einwende: Wieviele Stunden man an einem solchen Buch liest, und dank der Qualität mehrere Menschen daran Freude haben können. Das sind dann wohl nano-Rappen pro Seite, aus meiner Sicht ist so kaum ein Buch „zu teuer“. Nicht jammern – lesen!

    In diesem Sinne, wie geschrieben, was ich abschliessend aus dem Lesen des Buches mitgenommen habe: volle Leseempfehlung! Auch wenn das Genre nicht zum normalen Leseumfang gehört, dies ist ein guter Anfang in Sci-Fi, für erfahrene Leser eine spannende Erweiterung. Allein das Buch selber, seine Qualität und Machart sind es bereits Wert den Bestellknopf zu drücken oder physikalisch (oder sind wir eh virtuell) zB im Lüthy vorbeizuschauen und das Buch zu beschaffen.

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