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Buchtitel:  Von Drachen und  

                 Lindwürmern

Autor:  Ludwig Bechstein

Sprache:  Deutsch

ISBN:   978-3-906815-07-7

Verlag:  Prong Press Verlag   

Cover:  Anaëlle Clot

Erscheinungsdatum: Apr. 2017

Seiten:   160

Buchstil:  Märchen und Sagen

Preis: ca. CHF 32.50 / Euro 29.90


Von Drachen und LIndwürmern

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Ludwig Bechstein

Von Drachen und Lindwürmern

Von Drachen und Lindwürmern


Bechstein II

 

Zwei Dutzend Tiermärchen; darunter Klassiker wie „Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel“, aber auch unbekannte Geschichten wie „Vogel Holgott“, „Das Mäuslein Sambar“ oder „Der Fischkönig“. Dazu 14 weitere Schweizer Sagen aus Zürich, St. Gallen, dem Aargau, Basel, Luzern und Graubünden. Die Palette reicht vom „Rheinstrom“ über „Sankt Gallus“, „Ida von Toggenburg“, „Die Schlangenjungfrau im Heldenloch“ und „Die Herren von Hohensax“ bis hin zum „Kreuzliberg“, der „Würfelwiese“ und der „Basler Uhrglocke“; auch Klassiker wie „Strassburger Schiessen und Zürcher Brei“ sowie die Drachengeschichten rund um den Pilatus - „Von Drachen und Lindwürmern“ - dürfen dabei nicht fehlen.


Ludwig Bechstein (1801 - 1860)

 


Ludwig Bechstein wurde am 24. November 1801 in Weimar geboren. Früh verwaist, wuchs er bei einem Onkel in Dreissigacker auf, besuchte das Gymnasium in Meiningen (Sachsen), wurde Apotheker in Salzungen, studierte dann  Philosophie, Geschichte und Literatur in Leipzig, verkehrte in München in Dichter- und Gelehrtenkreisen, avancierte zum herzoglichen Kabinettsbibliothekar in Meiningen, wurde später Archivar und sogar Hofrat. Er produzierte unzählige Gedichte, Novellen, Versepen und Romane. Trotz solch grosser Produktivität wäre er ohne die von ihm herausgegebenen Sammlungen deutscher Volksmärchen und Sagen längst vergessen. In diesen beiden Literaturgattungen entwickelte er seine Stärken: Er entschlackte die alten Überlieferungen, schied biedermeierliche Verzierungen immer mehr aus und verdichtete die Stoffe zu erfolgreichen Anthologien. Seine Sagensammlungen wurden zu echten Volksbüchern. Das pausenlose Schreiben jedoch hatte seinen Preis: Am 14. Mai 1860 starb Bechstein – noch keine sechzig Jahre alt – völlig entkräftet in Meiningen.